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Simon S.



„Ich habe 2010 mein Abitur geschrieben und studiere seitdem Japanologie im Hauptfach mit dem Nebenfach Anglistik. Dieses Studium ist für sechs Semester angelegt. Aufgrund von Multipler Sklerose habe ich im Studium einige Schwierigkeiten. Ich leide teilweise unter Kopfschmerzen und auch unter Konzentrationsschwierigkeiten wegen den Medikamenten. Um mein Studium trotzdem so gut und problemlos wie möglich zu absolvieren habe ich einen Nachteilsausgleich beantragt, der auch sofort bewilligt wurde. Demnach bin ich nun  nicht mehr an die Anwesenheitspflicht gebunden. Das ist einerseits eine große Erleichterung, andererseits möchte ich natürlich so wenig wie möglich in der Universität fehlen. Momentan sieht es aber so aus, als müsse ich ihn wohl doch in Anspruch nehmen. Ich bin sehr froh, dass ich diese Möglichkeit habe. Allerdings hätte ich besser schon von Anfang an Beratung eingeholt, und nicht so lange gewartet, da ich mir viel Stress hätte ersparen können. Unterstützung fand ich auch bei meiner Japanisch-Dozentin, nachdem ich ihr von meiner Krankheit erzählt hatte. Sie bot an, dass ich meine Hand heben solle, und auf mich aufmerksam machen solle, falls mir wieder Kopfschmerzen zu schaffen machten. Es hat mich sehr gefreut, da sie auch meinte, es wäre, damit ich nicht unter Druck geraten würde.“

 

geändert am 08. Dezember 2011  E-Mail: Webmasterssc-relaunch@uni-frankfurt.de

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Druckversion: 08. Dezember 2011, 12:01
http://www.uni-frankfurt.de/org/ltg/praes/pr_k/service/ssc/studmitbehinderung/erfahrungsberichte/Simon_S/index.html